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Dorfgemeinschaftshaus Alladorf Dorfgemeinschaftshaus und Festscheune

Bauherr Gemeinde Thurnau
Standort Alladorf | Gemeinde Thurnau | Oberfranken
Jahr 2018
Grundstücksfläche 1388 m²
Architektenteam m8architekten
Projektnummer 16298

Ein ehemaliges Bauernhaus aus dem 18 Jahrhundert wird zum Dorfgemeinschaftshaus. Das neue Dorfhaus soll durch kulturelle und traditionelle Veranstaltungen zu einem Zentrum der Thurnauer Gemeinde werden. Dörfer in der direkten Umgebung profitieren ebenfalls von dem neuen Dorfhaus entlang der Hauptstraße. Der neue Treffpunkt bietet zahlreiche Sitzgelegenheiten, ein Backhaus, einen Wasserspielplatz mit Brunnen, sowie einen Garten mit Obstbäumen.Der Garten liegt zwischen dem Dorfhaus und der Festhalle und ist somit von dem Lärm der Hauptstraße abgegränzt.Der Außenbereich wird zum neuen zentralen Treffpunkt, wo große Veranstaltungen und Feste gefeiert werden können.

Geplant ist eine einfache Scheune, die an das Dorfgemeinschaftshaus angefügt werden soll. Diese kann nach Belieben sowohl offen als auch geschlossen genutzt werden. Die komplexe Nutzungsstruktur, wie einst das Verbinden von Wohnen, Tierhaltung oder die Lagerung von Getreide im alten Bauernhaus, soll fortgesetzt werden und unter dem Scheunendach untergebracht werden.

Große Feste und Veranstaltungen finden in der Festhalle Platz. Diese bietet ganzjährig Schutz vor Regen, Wind und Kälte. Das neue Foyer bildet, neben dem Hauptzugang, einen Verbindungsraum zwischen dem Dorfgemeinschaftshaus und der Festhalle. Der Empfangsbereich kann bei Bedarf als Bar oder Kasse genutzt werden.

Die alte Dorfstube soll nach traditioneller Art .Die große Raumhöhe eignet sich ideal als Proberaum für Gesangsvereine.An Stelle des ehemaligen Kuhstalls entsteht nun ein Gewölberaum. Dieser kann zur Dorfstube hin geöffnet werden und bietet ebenfalls Platz für größere Gruppen.

Die Anlieferung erfolgt über die Zugänge an der Hauptstraße.

Das Dorfhaus wird über Sonnenkollektoren im Sommer trockengelegt, temperiert und im Winter über eine Palletheizung oder das Nahwärmenetz beheizt. Merhere Nutzungen unter dem Scheunendach sollen energetisch unterschiedlich ausgestattet werden.Geplant ist nach dem Haus-in-Haus Prinzip den Veranstaltungssaal mit einer gedämmten Hülle auszustatten und den Rest des Anbaus als reine ‘Scheune’ zu belassen.Die gedämmte Leichtbauweise lässt sich schnell und kostengünstig durch eine Warmluftheizung erwärmen.Eine zusätzliche Temperierung des Bodens erfolgt während der Übergangszeit durch Sonnenkollektoren.Im Foyerbereich wird vorausgesetzt, dass eine Frostsicherheit gewährleistet ist.Die Lagerräume werden nicht beheizt.

Blind

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